Wien/Salzburg
(Oktober 2006) – Der namhafte Baukonzern Alpine implementiert die
Identity-Management-Lösungen der öster-reichischen Comtarsia GmbH.
Der IT-Verwaltungsaufwand konnte dadurch gesenkt werden, und der
Komfort für die Benutzer wurde besser.

Bild: Baukonzern Alpine Mayreder
Eine zentrale Benutzerverwaltung und ein Single Sign On auf Basis
des offenen Standards Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)
haben beim Baukonzern Alpine die Kosten für das User-Management
drastisch gesenkt. Alpine kann durch den Einsatz der Lösungen
„Comtarsia SignOn Solutions“ sein bereits bestehendes
LDAP-Directory dazu nutzen, die rund 2500 Windows-2000- und Windows-XP-Arbeitsplätze
in eine Linux/Samba Server-Umgebung zu integrieren und zentral in
Salzburg zu managen.
„Wir setzen die unterschiedlichsten Betriebs-systeme, etwa
diverse Microsoft-Windows-Versionen (NT Server, Server 2003), ein;
darüber hinaus gehören Server unter Linux zum IT-Inventar“,
erklärt Hans Lechner, Leiter IT beim Baukon-zern Alpine Mayreder.
Eine Vielzahl von Web-Anwendungen sowie Office-, Mail- und Backend-Applikationen
sind ebenfalls im Einsatz. Eine besondere Herausforderung für
Alpine bestand nun darin, das Identity-Management mit der Benutzer-
und Rechteverwaltung in der komplexen IT-Landschaft zu bewerkstelligen.
So wurden rund 100 NT-Domänen unter Samba für jeden Standort
separat gemanagt. Zugleich existiert für das Linux-basierende
E-Mail-System und den Webproxy-Dienst seit einigen Jahren ein zentrales
LDAP Directory, das die konzernweite Benutzerverwaltung regelte.
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Um die Anforderungen nach einem zentralen Management umsetzen zu
können, hat Alpine Mitte 2005 eine Lösung gesucht, die
die rund 2500 Windows-2000- und Windows-XP-Arbeitsplätze in
den Außenstellen in das zentral betriebene LDAP Directory,
basierend auf Linux Open LDAP, integriert. Fündig wurden die
Salzburger bei der Wiener Comtarsia GmbH und deren „SignOn“-Produktfamilie.
Die Comtarsia „SignOn Solutions“ bestehen aus zwei Systemmodulen,
dem „Comtarsia Logon Client“ und dem „Comtarsia
SignOn Gate“. Der Logon Client ermöglicht am Arbeitsplatz
eine direkte Anmeldung an ein LDAP Directory.
Durch eine LDAP-Schema-Erweiterung
können Informationen wie Benutzerverzeichnispfad, Benutzerprofilpfad,
Drucker und Laufwerkszuordungen, Single-Sign-On (SSO)-Daten, im
LDAP-Benutzer- oder -Gruppen-Objekt abgelegt werden, das der Logon
Client bei jeder Anmeldung auswertet. Die automatische Benutzerverwaltung
auf den Ressourcensystemen (Windows NT, Windows 2000, Windows XP,
Linux, Terminal Server/Citrix) übernimmt das Zusatzprodukt
Comtarsia SignOn Gate.
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„Der große Vorteil von Comtarsia ist,
dass sich zwei Welten, in unserem Fall Linux und Windows, miteinander
verknüpfen und zentral managen lassen. Die heu-tigen Systeme bleiben eigen- |
ständig. Gleichzeitig ist die Produktivität
unsere Mitarbeiter drastisch gestiegen“, sagt IT-Leiter Lechner. Im dritten Quartal 2005 begann der Roll-out des Produkts, und inzwischen sind alle 2500 Arbeitsplätze
installiert. Durch die Implementierung des einheitlichen Directory-Managements
hat Alpine ein Single Sign On (SSO) realisiert
Durch den Einsatz von Comtarsia-Software konnten der Verwaltungsaufwand
deutlich gesenkt und die Management-Qualität verbessert werden.
Alpine widmet sich nun verstärkt dem Thema Sicherheit: In Zukunft
soll die Anmeldung nur noch mittels Smart Card oder Token möglich
sein. Eine PKI-Teststellung konnte Comtarsia im Alpine-Netzwerk
bereits erfolgreich realisieren. 
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